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Dieses Rezept für Chicken and Shrimp Carbonara vereint eine cremige Sauce, zarte Pasta sowie würzige Proteine und ist ideal für ein schnelles, köstliches Abendessen. Es eignet sich perfekt für geschäftige Wochentage oder besondere Anlässe, wenn man etwas Besonderes auf den Tisch bringen möchte.
Ich habe dieses Gericht oft zubereitet und schätze besonders die Balance zwischen knusprigem Bacon und der cremigen Sauce.
Zutaten
- 1/2 Teelöffel koscheres Salz: für die richtige Würze
- 225 Gramm Linguine oder andere Lieblingspasta: al dente gekocht für die perfekte Bissfestigkeit
- 1/4 Tasse Weizenmehl: sorgt für gleichmäßige Panade am Hühnchen
- 3/4 Tasse Panko-Semmelbrösel: für extra Knusprigkeit
- 3/4 Tasse frisch geriebener Parmesan, aufgeteilt: verleiht intensiven Geschmack und Cremigkeit
- 1 Teelöffel italienische Gewürzmischung: fügt mediterranes Aroma hinzu
- 1 Teelöffel Knoblauchpulver: für eine aromatische Note
- 1/2 Teelöffel koscheres Salz und 1/2 Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: für ausgewogene Würze
- 2 große Eier, gut verquirlt: bindet die Panade und sorgt für eine schöne Kruste
- 2 Hähnchenbrustfilets ohne Haut und Knochen: saftig und proteinreich
- 1 1/2 Esslöffel natives Olivenöl extra: für das Anbraten und Geschmack
- 1/2 Tasse dick geschnittener Speck, gewürfelt: gibt eine rauchige, herzhafte Komponente
- 225 Gramm große geschälte und entdarmte Garnelen: zart und schnell gegart
- 1 rote Paprika, in dünne Streifen geschnitten: für frische Süße und Farbe
- 1/2 Tasse dünn geschnittene gelbe Zwiebel: sorgt für milde Würze
- 1 Esslöffel fein gehackter Knoblauch: intensiviert das Gericht
- 1 Tasse Schlagsahne: für die cremige Sauce
- 1/2 Tasse Hühnerbrühe: gibt Geschmack und bindet die Sauce
- 2 Teelöffel frisch gehackte Petersilie, optional: als frisches Garnitur-Highlight
Anleitung
- Schritt 1 – Pasta kochen:
- Füllen Sie einen großen Topf zu etwa zwei Dritteln mit Wasser und bringen Sie es bei mittlerer bis hoher Hitze zum Köcheln. Salz hinzufügen und die Linguine einlegen. Gelegentlich umrühren, damit die Pasta nicht zusammenklebt. Kochen, bis sie al dente ist, dann abgießen.
- Schritt 2 – Vorbereitung der Panade:
- Geben Sie das Mehl in eine flache Schale. Vermengen Sie Panko, ¼ Tasse Parmesan, italienische Gewürze, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer in einer zweiten flachen Schale. Die verquirlten Eier in eine dritte Schale geben.
- Schritt 3 – Hähnchen panieren:
- Die Hähnchenbrustfilets zuerst im Mehl wälzen, dann in die Eier tauchen und anschließend mit der Panko-Parmesan-Mischung panieren. Drücken Sie die Panade gut an, damit sie haftet. Auf einem Kühlrost platzieren.
- Schritt 4 – Speck anbraten:
- Eine große Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Olivenöl und Speck geben. Während des Bratens häufig rühren, damit der Speck knusprig, aber nicht verbrannt wird. Herausnehmen und beiseitelegen.
- Schritt 5 – Hähnchen braten:
- Die panierten Hähnchenbrüste in der Pfanne braten, etwa 6 bis 7 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun sind. Auf einem sauberen Kühlrost ruhen lassen.
- Schritt 6 – Garnelen garen:
- Direkt danach die Garnelen in die Pfanne geben und 2 bis 3 Minuten pro Seite garen, bis sie rosa sind. Auf einen Teller geben.
- Schritt 7 – Gemüse anbraten:
- Paprika und Zwiebeln in die Pfanne geben, oft umrühren, damit sie nicht anbrennen. 4 bis 5 Minuten dünsten, bis sie weich sind.
- Schritt 8 – Knoblauch und Sauce zubereiten:
- Knoblauch zugeben und etwa eine Minute mitdünstenbis er duftet. Sahne und Hühnerbrühe einrühren und bei geringer Hitze 2 bis 3 Minuten köcheln lassen, nicht stark kochen.
- Schritt 9 – Hähnchen schneiden:
- Während die Sauce köchelt, das Hähnchen in etwa 2,5 cm große Stücke schneiden und darauf achten, dass die Panade erhalten bleibt.
- Schritt 10 – Alles vermengen:
- Zum Schlus das restliche Parmesan, Hähnchenstücke, Garnelen, die abgetropfte Pasta sowie den Speck in die Pfanne geben und vorsichtig vermengen, bis alles gut mit der Sauce bedeckt ist. Nach Belieben mit Petersilie und Parmesan garnieren und sofort servieren.
Persönlich liebe ich die Frische der roten Paprika, die dem Gericht neben der samtigen Sauce einen knackigen Kontrast bietet.
Aufbewahrungstipps
Übrig gebliebenes Chicken and Shrimp Carbonara sollte in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es hält sich so bis zu zwei Tage frisch. Vor dem Erwärmen empfiehlt es sich, etwas Sahne oder Brühe hinzuzufügen, um die cremige Konsistenz wiederherzustellen.
Zutatenaustausch
Bei Garnelen können Sie auch Jakobsmuscheln oder Tintenfisch verwenden, je nach Geschmack. Statt Hähnchenbrust funktionieren gut auch Hähnchenschenkel ohne Knochen für mehr Saftigkeit. Für eine leichtere Variante kann die Sahne durch fettarme Milch oder pflanzliche Alternativen ersetzt werden.
Serviervorschläge
Servieren Sie das Gericht mit einem frischen gemischten Salat und etwas knusprigem Baguette. Ein Spritzer Zitronensaft über die Garnelen rundet das Aroma wunderbar ab. Dazu passt ein trockener Weißwein, der die Cremigkeit der Sauce gut ausbalanciert.
Verwenden Sie frisch geriebenen Parmesan für das beste Aroma und schälen Sie die Garnelen sorgfältig, um ein angenehmes Esserlebnis zu garantieren.
Häufig gestellte Fragen zum Rezept
- → Wie gelingt die perfekte Panade fürs Hähnchen?
Die Hähnchenbrust zuerst in Mehl, dann in Ei und abschließend in einer Mischung aus Paniermehl, Parmesan und Gewürzen wenden. So haftet die Panade gut und wird beim Braten knusprig.
- → Wie wird die Sauce besonders cremig?
Sahne und Hühnerbrühe behutsam erhitzen und nicht kochen lassen. Parmesan unterrühren, bis eine samtige Konsistenz entsteht, dann direkt mit Pasta und Zutaten vermengen.
- → Kann ich statt Speck eine andere Zutat verwenden?
Ja, als Alternative eignen sich Pancetta oder geräucherter Schinken, die ein ähnliches Aroma und eine knusprige Konsistenz liefern.
- → Wie verhindere ich, dass die Pasta zu weich wird?
Die Pasta nur bis al dente kochen und sofort abgießen. Beim Mischen in der Sauce kurz ziehen lassen, so bleibt sie bissfest.
- → Wie bleibt das gebratene Hähnchen saftig?
Nach dem Braten das Hähnchen kurz ruhen lassen, damit sich die Fleischsäfte verteilen können. So bleibt es zart und saftig.