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Dieser griechische Nudelsalat ist die perfekte erfrischende Beilage, die in wenigen Minuten zubereitet ist und mit intensiven Aromen aus Griechenland begeistert. Ideal für Partys, als sommerliches Mittagessen oder einfach als gesunder Genuss zwischendurch eignet sich dieses Rezept für die ganze Familie und lässt sich problemlos an persönliche Vorlieben anpassen.
Ich persönlich schätze besonders die frischen Kräuter und die knackigen Gemüse, die für ein herrliches Mundgefühl sorgen. Dieses Rezept hat bei mir schon viele Gäste begeistert und wird immer wieder gewünscht.
Zutaten
- 3 Esslöffel Rotweinessig: sorgen für eine angenehme Säure und heben die Aromen hervor – achten Sie auf hochwertigen, gut gereiften Essig
- ½ Tasse Olivenöl: verleiht reichhaltigen Geschmack und gesunde Fette – am besten extra natives Öl wählen
- 3 Esslöffel frischer Zitronensaft: bringen Frische und eine fruchtige Note – nur frisch gepresst verwenden
- 4 bis 5 Knoblauchzehen, fein gehackt: sorgen für eine würzige Tiefenwürze – frischer Knoblauch ist hier unverzichtbar
- 1 Teelöffel Oregano: unterstützt das mediterrane Aroma – getrocknet oder frisch, je nach Verfügbarkeit
- 1 Teelöffel Salz: für die richtige Würzung – vorzugsweise Meersalz oder grobes Salz
- 1 Teelöffel schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen: für die Schärfe
- 450 Gramm Rotini-Pasta: ideal wegen der spiralförmigen Form, die das Dressing gut aufnimmt – achten Sie auf Pasta aus Hartweizengrieß
- ½ Gurke (englisch), längs halbiert und in halbe Mondstücke geschnitten: für Frische und Knackigkeit – eine feste, gerade Gurke wählen
- ½ Tasse gelbe Paprika, entkernt und in mundgerechte Stücke geschnitten: sorgt für Süße und Farbe
- ½ Tasse rote Paprika, entkernt und ebenfalls klein geschnitten: bringt Farbe und eine milde Süße
- 1 Tasse rote Zwiebel in Scheiben, vorher in kaltem Salzwasser eingelegt: um die Schärfe zu mildern
- 1 Tasse Kalamata-Oliven, entsteint und in Scheiben: für den authentischen griechischen Geschmack
- 2 Tassen Traubentomaten, halbiert: für Saftigkeit und leichte Säure
- 140 Gramm Fetakäse, zerbröselt: für den cremigen, salzigen Abschluss
Anleitung
- Eins: Dressing vorbereiten:
- In einem kleinen Gefäß Rotweinessig, Olivenöl, Zitronensaft, Oregano, Salz, Pfeffer und den fein gehackten Knoblauch gut vermischen. Vor der Verwendung kräftig schütteln oder umrühren.
- Zwei: Pasta kochen:
- Die Rotini in kochendem Salzwasser etwa 7 Minuten garen, bis sie al dente sind. Dabei genau auf die Kochzeit achten, damit die Pasta nicht zu weich wird. Anschließend abgießen und sofort mit kaltem Wasser abschrecken, um den Kochprozess zu stoppen.
- Drei: Gemüse vorbereiten:
- Gurke, gelbe und rote Paprika in passende Stücke schneiden. Die rote Zwiebel aus dem Salzwasser nehmen und abtropfen lassen. Oliven und Traubentomaten halbieren.
- Vier: Salat mischen:
- In einer großen Schüssel das vorbereitete Gemüse, die zerbröselte Feta und die abgekühlte Pasta miteinander vermengen. Das Dressing darüber geben und alles gut vermischen, sodass sich die Aromen verbinden.
- Fünf: Kühlschrankzeit:
- Den Salat abdecken und für mindestens zwei Stunden, gern auch über Nacht, in den Kühlschrank stellen. So entfalten sich die Aromen noch besser.
Mein Lieblingsfavorit ist der frische Zitronensaft, der dem Salat eine belebende Frische verleiht. Ein ganz besonderer Moment ist für mich immer das erste Probieren nach einer langen Kühlschrankzeit – jeder Bissen ist dann voller Geschmack.
Aufbewahrungstipps
Der Salat hält sich gut abgedeckt im Kühlschrank bis zu zwei Tage. Falls der Salat länger stehen soll, besser das Dressing separat aufbewahren und erst vor dem Servieren hinzufügen, damit die Pasta nicht zu weich wird. Zum Servieren eventuell mit frischem Zitronensaft oder Olivenöl nachwürzen.
Zutatenaustausch
Anstelle von Rotini können auch andere kurze Nudelsorten wie Penne oder Fusilli verwendet werden, um etwas Variation zu schaffen. Ohne Fetakäse funktioniert der Salat auch gut mit Halloumi, der angebraten eine besondere Note gibt. Für eine vegane Variante lässt sich der Feta durch zerbröselten Tofu ersetzen.
Serviervorschläge
Der griechische Nudelsalat passt hervorragend zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder als leichte Hauptmahlzeit an warmen Tagen. Frisches Fladenbrot oder Pita ergänzen das Gericht wunderbar. Ein Glas trockener Weißwein rundet das mediterrane Geschmackserlebnis ab.
Kultureller Hintergrund
Griechische Salate sind seit jeher ein Symbol für die mediterrane Küche, voller frischer Zutaten und einfach zuzubereiten. Dieser Nudelsalat vereint klassische griechische Zutaten mit der praktischen Form eines kalten Pastagerichts – perfekt für sommerliche Zusammenkünfte oder festliche Buffet. Der Name Kalamata erinnert an die Stadt Kalamata in Griechenland, berühmt für ihre schwarzen Oliven.
Saisonale Anpassungen
Im Sommer können statt Traubentomaten auch frische kleine Tomaten vom Markt verwendet werden. Im Winter bieten sich sonnengetrocknete Tomaten als würzige Alternative an. Frische Kräuter wie Minze oder Petersilie können je nach Saison ergänzt werden, um den Salat noch lebendiger zu machen.
Mit diesem unkomplizierten Rezept gelingt Ihnen ein authentischer, leckerer griechischer Nudelsalat, der nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich überzeugt. Ideal für jede Gelegenheit und immer wieder ein Genuss.
Häufig gestellte Fragen zum Rezept
- → Wie koche ich die Nudeln für den Salat richtig?
Die Nudeln sollten al dente gekocht werden, das heißt sie sind weich, aber noch bissfest, um im Salat nicht zu zerfallen.
- → Kann ich andere Gemüsesorten verwenden?
Ja, es eignen sich auch Zucchini, Cherrytomaten oder rote Paprika für eine individuelle Note.
- → Wie lange sollte der Salat im Kühlschrank ruhen?
Mindestens zwei Stunden, idealerweise über Nacht, damit die Aromen sich gut verbinden.
- → Kann ich den Salat ohne Feta zubereiten?
Ja, der Salat schmeckt auch ohne Feta, alternativ können Sie ihn durch eine vegane Variante ersetzen.
- → Wie bewahre ich den Salat am besten auf?
In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bleibt der Salat bis zu zwei Tage frisch.